Blog - Nationalparks NT

July
17
2009

Nitmiluk Nationalpark

Nationalparks NT

Am Freitag, 10.07.2009 standen die Edith Falls auf dem Programm. Erst die unsealed road zurück zum Highway, dann ca. 40km Richtung Katherine und schließlich links ab in den Nitmiluk Nationalpark, wo nach 16km der Parkplatz der Edith Falls war. Hier sind wir insgesamt etwas mehr als 10km gelaufen, von den Fällen zum Long Rock Hole und weiter zum Sweetwater Pool. Auf dem Weg hatten wir an vielen Stellen die Möglichkeit im frischen Flusswasser zu baden, einfach nur herrlich. Am oberen Pool hatte Matthias eine sehr lange Süßwasserschlange beobachten können, hatte allerdings leider keinen Fotoapparat zur Hand. Im Long Rock Hole haben wir einen großen Waran gesehen, der sich auf einem der heißen Steine sonnte. Oben am Sweetwater Pool angekommen, waren wir schon sehr hungrig, also nur kurz rein und etwas abkühlen und dann auf den ca. 5km langen Rückweg zum Parkplatz, wo es erst mal Mittagessen mit einem frischen Eiskaffee vom Kiosk des dortigen Campingplatzes gab.



Dann sind wir die restlichen ca. 45km weiter nach Katherine gefahren, wo wir erst mal im Woolworth einkaufen gingen, und uns bei der Tourist Information bezüglich Katherine Gorge und Savanna Way informierten. Die anschließende Suche nach einem Campingplatz war eine echte Herausforderung, die ersten 3 Plätze waren komplett ausgebucht. Wir haben schließlich einen etwas außerhalb von Katherine am Springvale Homestead gefunden. Ich hab das Zelt aufgebaut und ein paar andere Sachen erledigt, während Claudi die eingekauften Lebensmittel sortierte und unser Abendessen kochte. Die Nacht war es sehr kalt und wir haben einige Wallabies (kleine Kängurus) bei der Suche nach Nahrung nahe an den Zelten beobachten können. Am Morgen wurden wir von dem lauten Geschrei der weißen Papageie geweckt. Matthias hat dann erst mal ein Lagerfeuer gemacht, an dem wir uns etwas wärmen konnten. An diesem Tag ging es ihm nicht besonders gut, also entschieden wir uns ein paar Tage länger hier zu bleiben, damit er wieder gesund und fit werden konnte. Wir haben viel Zeit auf dem Campingplatz verbracht und sind 2 Mal zu den Hot Springs (Heißen Quellen) in Katherine gefahren. Leia hatte viel Zeit die neugierigen Wallabies auf dem Platz zu beobachten und einige Fotos zu knipsen. Einmal war sie zu übermütig und wurde prompt von einem der Wallabies ein Stück weit am Nacken getragen. Claudi konnte sie aber gerade noch vor der Adoption durch das Wallaby retten. In den zusätzlichen Nächten hier haben wir zum ersten Mal das Iglu-Zelt, welches beim Auto mit dabei war ausprobiert. Es war wesentlich wärmer und angenehmer darin zu schlafen, allerdings ist der Aufbau auch wesentlich langwieriger als bei unserem Mückenzelt.



Am Dienstag, den 14. Juli, ging es endlich weiter. Nach dem Zeltabbau und der langwierigen Verabschiedung von unserem Nachbarn ging es erst mal in die Stadt um die Blogeinträge über die Nationalparks zu schreiben. Besonders der Upload der Bilder dauerte bei durchschnittlich 4kB/s ewig. Mittags haben wir eine kurze Pause in den Hot Springs eingelegt. Nachdem alles fertig war machten wir uns auf den Weg zum Nitmiluk Nationalpark, diesmal aber über den Katherine River, da wir uns den berühmten Katherine Gorge anschauen wollten. Nach 30km haben wir den Infocenter und Campingplatz erreicht. Hier haben wir unser Kanu für unsere Tour gebucht. Leider war für Mittwoch keine Tagestour mehr frei, so dass wir es auf Donnerstag verschoben haben.

Am Mittwoch hatten wir genügend Zeit um uns den Katherine Gorge zu Fuß anzuschauen. Also gab es erstmal ein ausgedehntes Frühstück mit Kaffee vom Informationscenter. Danach haben wir die Wanderung zum Southern Rockhole unternommen. Es war eine ziemlich lange und steinige Stecke mit wenig Schatten. Wir waren daher froh, als wir endlich unser Ziel erreichten und im Katherine River ein erfrischendes Bad nehmen konnten. Hier haben wir auch gleich Brotzeit gemacht und uns etwas ausgeruht, bevor wir den ganzen Weg wieder zurück sind. Es war gegen 4 Uhr als wir den Campingplatz erreicht hatten. Also noch genügend Zeit um in den Pool zu gehen. Da die Wanderung doch ziemlich anstrengend war und wir früh aufstehen wollten, sind wir etwas früher schlafen gegangen.



Am Donnerstag galt es den Katherine Gorge mit dem Kanu zu erkunden. Also sind wir sehr zeitig aufgestanden, um pünktlich um 8 am Bootsverleih zu sein, wo wir unser vorbestelltes Zweierkanu entgegennahmen. Wir hatten jetzt bis 16:00 Zeit die ersten 3 (ca. 7km eine Richtung) der insgesamt 13 Schluchten des Katherine Gorge durch zu paddeln. Voller Elan ging es gegen die Strömung mit kühlem Gegenwind auf die ersten 3,7km. Die tief stehende Sonne zauberte einige schöne Effekte in die Natur. Am Southern Rockhole angekommen, uns war beiden immer noch recht kalt, mussten wir unser Kanu liegen lassen, ein paar Meter laufen und in ein neues Kanu umsteigen. Die zweite Schlucht war von denen die wir gesehen haben die schönste, mit beeindruckenden hohen, schroffen Felswänden, an denen immer wieder ganze Bäume aus dem Fels empor wuchsen. Am Northern Rockhole mussten wir unser Kanu über ein paar Felsen tragen, um in den dritten Gorge zu gelangen. Dieser war mit ca. 1km der kürzeste von allen. An seinem Ende haben wir unser Kanu am Fels festgebunden und sind noch ein paar Schritte in den 4. Gorge gelaufen. Nach einer kleinen Brotzeit machten wir uns auf den Rückweg, den wir etwas gemütlicher angingen. Dennoch waren wir schon etwa 45 Minuten früher zurück als geplant, die Strömung hat ihren Teil dazu beigetragen. Heute war wieder ein sehr schöner Tag Down Under, den wir auch die nächsten Tage noch in den Armen spüren werden.



Am Freitag werden wir uns Richtung Mataranka, auf den Savannah Way nach Cairns begeben. Für die Strecke haben wir mit Zwischenstops mindestens 2 Wochen Fahrzeit eingeplant, wir werden uns erst danach wieder aus Cairns melden und über die Fahrt berichten.

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July
09
2009

Litchfield Nationalpark

Nationalparks NT

Nach einem richtig guten Kaffee von der Bar sind wir zum Litchfield NP aufgebrochen. Zuerst ging es zu den Magnetic Termite Mounts. Dann zum Florence Fall und über den Florence Creek Walk zum Buley Rockhole, wo schon einige Touristen badeten, wir suchten uns eine Stelle und nahmen auch ein erfrischendes Bad. Danach ging es den 1,6km langen Weg zum Auto zurück und wir machten uns auf den Weg über eine 12km lange 4WD Strecke zur Lost City. Hier gab es erst mal Mittagessen. Danach haben wir uns die Steinformationen etwas angeschaut. Anschließend ging es zu einer der Hauptattraktionen im Litchfield Park, dem Tolmer Falls, bei dem auch schon einiges los war. Wir haben uns hier nur kurz aufgehalten und sind danach zum Greenant Creek und über einen 1,5km langen Bushwalk zum Top des Tjaetaba Falls. Hier konnten wir ganz für uns allein in dem Becken baden. Nur 2 Meter entfernt fiel das Wasser 200 Meter in die Tiefe. Irgendwie ein kribbeliges Gefühl. Romeo und Leia durften ebenfalls mit Baden. Da es schon Vier war, haben wir uns auf den Weg zum Campingplatz gemacht. Wir haben noch kurz beim Litchfield Cafe Rast gemacht, einen Kaffee getrunken und einen Apfelkuchen gegessen. Am Walker Creek Camp angekommen sind wir die vollen 2km zum 8. Campground gelaufen, haben festgestellt, dass der Platz frei war und sind wieder zurück zum Auto, um unsere Sachen zu holen. Hier haben wir auf offenem Feuer gekocht, es war sehr lecker. In der Nacht hat uns ein größerer Waran besucht.



Morgens haben wir uns dann im naheliegenden Bach frisch gemacht und gefrühstückt. Dann ging‘s den 2km Fußmarsch zurück zum Auto, wo es erst mal Kaffee gab. Danach sind wir zur Bamboo Creek Tin Mine, wo wir uns ein Wenig in der verlassenen Zinn Mine umsahen. Danach ging‘s zu den Wangi Falls, eine der Hauptattraktionen des Parks, die auch jede Touritour mitmacht. Dementsprechend viel war auch los, da man im Auffangbecken baden konnte. Wir haben den etwa 1,7km langen Fußweg zum Top der Fälle gemacht und dabei einige Tiere beobachten können, z.B. einige Fledermäuse, die in den Baumwipfeln saßen. Anschließend gab‘s auf einem ruhigeren Parkplatz was zu essen. Nach dem Mittagessen ging’s zur Blyth Homestead, ebenfalls einer verlassenen Zinnmiene mit Wohnhaus. Ein sehr ausführliches Familienbuch lag zum Durchlesen bereit. Danach ging’s über einen extremen 4WD Track mit einigen tiefen Wasserdurchquerungen weiter zu den Tjaynera Falls am Sandy Creek. Der lange Fußweg zu den Fällen wurde mit einem erfrischenden Bad belohnt. Die 4WD Strecke weiter ging’s an einigen Termitenhügeln vorbei zur Surprise Creek, wo man ebenfalls im Becken planschen konnte. Das Schöne an diesem Wasserfall war, dass auf 3 Ebenen verschiedene Pools lagen, von denen einer schöner war als der andere. An manchen Stellen konnte man den Wasserfall hinab in den nächsten Pool springen. Die Campingarea hier war leider voll, weshalb wir zum ersten Mal im Auto übernachten mussten.



Am Donnerstag haben wir den Tag mit einem erfrischenden Bad in den Pools am Wasserfall begonnen, wir waren ganz alleine dort und hatten viel Spaß. Dann sind wir die restlichen 16km extrem 4WD Strecke zur Daly River Road gefahren. Wir hatten ein paar knifflige Wasserdurchquerungen zu bewältigen. Die Daly River Road führte zum Stuart Highway, wo wir an einem Rastplatz eine Kaffeepause einlegten. Danach sind wir den Stuart Highway weiter Richtung Katherine gefahren. Auf etwa halber Strecke haben wir einen Abstecher nach Pine Creek gemacht. Das überschaubare Stadtzentrum bestand aus 2 Tankstellen mit kleinem Shop, wo man fast alles kaufen konnte, und ein paar Hotels. Hier haben wir unsere Mittagspause eingelegt. Nachdem wir das Eisenbahnmuseum, die alte Post und ein Goldgräbermuseum in Pine Creek besucht haben, sind wir weiter Richtung Katherine, wo wir nach etwa 6km die befestigte Straße verließen und eine gut befahrbare 4WD Strecke zum Umbrawarra Gorge nahmen. Nach etwa 30km erreichten wir den Gorge und die naheliegende Campingarea. Hier gab es einen leckeren Eiskaffee und einen Geburtstagsmuffin zum Kaffee und natürlich ein kleines Geschenk für das Geburtstagskind. Anschließend sind wir ein Stück den Gorge hinein gelaufen, wo man gut baden konnte. Auf dem Rückweg haben wir etwas Feuerholz und einen Eimer Wasser mitgenommen. Den Abend haben wir wunderschön am Lagerfeuer ausklingen lassen. In der Nacht konnten wir viele Fledermäuse beobachten, wobei man sie eher gehört als gesehen hat.



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July
05
2009

Kakadu Nationalpark

Nationalparks NT

Am Freitag, 03.07.2009 war es dann endlich soweit, wir starteten unsere Tour durch die Nationalparks des Northern Territory. Zunächst sind wir in den Charles Darwin Nationalpark nahe Darwin gefahren, von wo aus man eine herrliche Sicht auf die Skyline Darwins hatte. Hier haben wir auch unser Mittagessen in der ruhigen Picnic Area zu uns genommen.



Anschließend ging es ca. 80km zum Fogg Dam, wo wir einige Tiere und Vögel in freier Wildnis beobachten konnten. Hier haben wir auch unser erstes Känguru gesehen, es hüpfte durch den Wald. Danach wollten wir das Crocodile-Jumping am Adelaide River anschauen, waren aber leider zu spät dran. Also sind wir weitere ca. 80km zum Annaburroo Billabong gefahren, wo wir unseren Campingplatz vorfanden. Am Abzweig vom Arnhem Highway zu der kurzen Off-Road Strecke zum Billabong war ein Informationscenter und eine Tankstelle mit Restaurant (Bark Hut Inn). Im Billabong gab es keine Krokodile, wir konnten also Baden und Kanufahren gehen. Bei etwas Smalltalk mit den Betreibern des Campingplatzes haben wir erfahren, dass im Bark Hut Inn an diesem Abend eine Country-Band spielen wird. Nach dem Baden haben wir aber erst ein kleines Feuer gemacht und Abend gegessen. Danach sind wir noch zu dem Rastplatz gefahren und haben eine Weile der guten Musik zugehört. Es war eine sehr entspannte und angenehme Atmosphäre. Allerdings waren wir doch schon recht müde und sind deshalb um etwa 22:00 zum Campingplatz aufgebrochen um zu schlafen. Wir haben die Nacht in unserem neuen Mückenzelt unter freiem Himmel verbracht, es war sehr schön aber auch sehr kalt. Am Morgen wurden wir vom Vogelgezwitscher geweckt.



Am Samstag ging es dann nach dem Frühstück Richtung Kakadu Nationalpark. Wir haben eine kleine Wanderung im Mamukala Wetland gemacht und die wilden Tiere dort beobachtet. Danach kurz zum Bowali Visitor Center, wo es einen Kaffee gab. Anschließend sind wir zum Ubirr gefahren, wo wir uns viele Felsmalereien und einen traumhaft schönen Panoramablick gönnten. Hier haben wir dann auch kurz Mittag gegessen. Am Nachmittag ging es zum Nourlangie Rock, wo es ebenfalls Felsmalereien und Panoramaaussichten zu bestaunen gab. Bei den Fahrten besonders gegen Abend haben wir einige Kängurus gesehen. Zu unserem Zeltplatz am Sandy Billabong ging es einen 6km langen 4WD Track. Unser Abendessen mussten wir im Zelt zu uns nehmen, da die Sonne bereits unter gegangen war und die Mücken zu einer regelrechten Plage wurden. Die Nacht zum Sonntag haben wir direkt neben einem Billabong voller Krokodile geschlafen.



Am Sonntag sind wir mit den Vögeln vor den Mücken aufgestanden, was den Vorteil hatte, dass wir um 8:00 bereits zu den Wasserfällen aufbrechen konnten. Nach ein paar Kilometern geteerter Straße ging es auf eine ca. 66km lange unbefestigte Straße. Die ersten 54km waren zweispurig und relativ leicht befahrbar. Dann aber mussten wir unser Allrad aktivieren und mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von etwa 15km/h eine recht raue Off-Road Strecke bewältigen. Wir hatten auch schon ein paar Wasserdurchquerungen dabei. An den Twin-Falls angekommen sind wir zunächst zum Plateau gewandert. Der Weg dort hin war recht steinig und teilweise schwer begehbar. Zum Glück hatten wir unsere Fliegennetze dabei, die Fliegen waren in den waldigen Gebieten eine echte Plage. Oben auf dem Plateau hatten wir einen herrlichen Blick in den Gorge (Schlucht). Nachdem wir wieder unten waren, haben wir das Boot Richtung der Wasserfälle genommen, das letzte Stück mussten wir allerdings zu Fuß bewältigen. Ein Ranger sagte uns, dass das Gebiet seit 7 Jahren leider nicht mehr durchschwommen werden darf, da die Anzahl der Krokodile in jüngster Vergangenheit deutlich zugenommen hat. Außerdem erzählte er uns bei der Bootfahrt einiges über die Tiere im Wasser (Fische, Krokodile und Schildkröten). Wir haben zwei kleine Süßwasserkrokodile aus sicherer Distanz sehen können. Auf der Rückfahrt haben wir zwei nette Aussies kennengelernt, mit denen wir unsere angeschlossene Mittagspause ein Stück zurück in einer Restarea verbrachten (1,5h). Danach war die Zeit knapp. Wir haben noch schnell die Jim Jim Falls besucht, sind zum Wasserfall über das sehr steinige Flussbett gelaufen, dort, wo in der Regenzeit das ganze Wasser fließt, was aber in der Trockenzeit trocken ist. Leider war der Wasserfall ebenfalls ausgetrocknet, womit wir aber schon gerechnet hatten. Es sah trotzdem sehr beeindruckend aus. Am Abend sind wir den 12km 4WD Track zurück gefahren zu unserem Campingplatz (Garnamarr). Hier gab es zu Essen und endlich wieder eine Dusche.



Am Montag sind wir wieder recht früh aufgestanden. Der Truck, der das Wasser zu dem Campingplatz brachte, kam etwa 6:00 und machte richtig Lärm. Wir haben also noch vor Sonnenaufgang gefrühstückt und sind vor 8:00 auf Abenteuertour gegangen. Erst die 54km zurück zum Kakadu Highway, dann kurz etwas westlich zum Yellow Water Wetland, wo uns die Mücken extrem attackierten. Wir wollten uns hier nicht lange aufhalten und sind deshalb zügig ca. 2km zurück zum Waradjan Aboriginal Cultural Centre gefahren, wo wir ca. 90 Minuten Aborigini Kultur lernten, wir haben viel gelesen und viel Interessantes erfahren. Obwohl wir schon pünktlich um 9:00 dort waren, war sehr viel los, ich denke fast jede Tourigruppe macht diesen Abstecher. Anschließend ging es auf die Old Jim Jim Road, eine etwa 100km lange 4WD Strecke zum Arnhem Highway, die als alternative Route Richtung Darwin genommen werden kann. Wir waren nach knapp 2 Stunden bereits durch. Also haben wir unsere Mittagspause am Mary River gemacht. Anschließend sind wir ein Stück Highway gefahren und eine ca. 50km lange 4WD Abkürzung Richtung Litchfield NP, die wir aber vermutlich nur mit einer Erlaubnis befahren hätten dürfen. Nach einem kurzen Zwischenstopp in Batchelor mit Auftanken (Bisher sind wir knapp 900km gefahren), sind wir noch etwa 12km weiter zu unserem Campingplatz gefahren. Es war ein richtig schöner Platz mit Pool, Restaurant und gepflegter Wiese. Der perfekte Ausgangsort für unseren Trip durch den Litchfield Nationalpark.



Bei dem Namen für unser Auto sind wir noch unentschlossen, Vorschläge wie Spritschleuder und Treibhauseffektbeschleuniger könnte uns unser Auto übel nehmen. Bei Öerl fängt Matthias immer an zu zitiern, was auf Dauer nervt. Germanische Mythologie passt nicht zu unserem australischen Auto. Wir schwanken momentan zwischen Red Devil und Forest. Aus Forest Gump: lauf Forest, lauf..

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